Mit schwachen Infrarot-Sendern die an den
Punkten einer Anlage montiert werden, an denen eine Steuerung
der Autos gewünscht wird.
Die Sende-LEDs z.B. im SMD Format können ja fast "unsichtbar"
in/unter parkende Autos, Bordsteinen, Leitplanken, Begrenzungspfosten,
Briefkästen, Mülleimern usw. angebracht werden.
Die Widerstandswerte sind für Infrarot-LEDs mit 3mm /
5mm geeignet.
Auf dem Bild sehen Sie zwei Varianten des Senders:

1. Den
Anschluss von einer Infrarot LED mit einem 220 - 1KOhm Widerstand

2. Die
Reihenschaltung von 6 Infrarot LEDs mit einem 47 - 1KOhm Widerstand
Die Widerstandswerte sind für SMD Infrarot-LEDs Baugröße
0603 / 0805 geeignet.
Auf dem Bild sehen Sie zwei Varianten des Senders:

1. Den
Anschluss von einer SMD Infrarot LED mit einem 680 - 2,2KOhm
Widerstand

2. Die
Reihenschaltung von 6 SMD Infrarot LEDs mit einem 150 - 2,2KOhm
Widerstand
Das längere Beinchen an der Infrarot-LED ist der +Plus
Anschluss.
Bei SMD-LEDs sind wegen der richtigen Polarität die Markierungen
zu beachten.
Um eine Zerstörung der Infrarot-LED zu vermeiden, muss
die Diode 4001 in jedem Fall verwendet werden.
Die Reichweite der oben gezeigten Sender beträgt mit
den kleinsten Widerstandswerten maximal 50 cm.
Durch verändern des Widerstands kann die Reichweite des
Senders angepasst werden.
Um so kleiner die Entfernung vom Sender zum Auto sein kann,
desto größer kann der Widerstand sein.
Dazu ein Beispiel: Braucht ein einzelner Sender nur einen
Bereich von ca. 10 cm abdecken, so kann der Widerstand an
einer einzelnen LED auf 1 KOhm erhöht werden.
Die Sender werden an den Gleisanschluss der Digitalzentrale
oder eines Boosters angeschlossen.
Dadurch können Sie gleichzeitig die Züge und die
Autos steuern.
Bitte achten Sie darauf, dass Loks und Autos nicht dieselben
DCC-Adressen verwenden.
Anmerkung:
Der Sender an der Digitalzentrale kann eventuell die Abstandssteuerung
beeinflussen, wenn dieser zu stark eingestellt ist. Besser
ist es deshalb mehrere, aber schwächere Sender an der
Digitalzentrale zu betreiben. Meine Empfehlung ist, nur an
den Stellen einen Sender einzusetzen, an denen auch Befehle
zum Auto übertragen werden müssen.
Die Fahrzeuge speichern die einmal empfangenen Befehle,
und führen diese aus, auch wenn kein Sichtkontakt mehr
zu einem Sender besteht.